The Hero of Gambling?! (Part 4)

Wir waren also im letzten Post dort stehen geblieben, als Archie Karas 11 Millionen US Dollar gewonnen hatte und nun vom Pokern zu den Craps-Tischen wechselte.

Hielt nun seine Glückssträhne an, oder musste er kleinbei geben?

An den Crans-Tischen angekommen ging es für Archie weiter wie bisher. Er gewann und gewann. Es schien aussichtslos, dass dieser verrückte Grieche einmal verlieren könnte.

Er spielte gerne im Binions Horseshoe Casino und setzte pro Wurf 20.000 Dollar. Schnell wurde ihm diese „geringe Summe“ zu langweilig und er bat darum, dass das Casino die Limits erhöhen könne.

Jack Binion, der Besitzer der Binions Horseshoe Casinos sah in Archie eine große Gefahr, obwohl es sicher ist, dass gerade beim Craps auf kurz oder lang nur das Casino gewinnen kann und Jack ordnete darauf an, dass die Limits nicht weiter erhöht werden können.

Archie verlor darauf hin die Lust und blieb fern von diesem Casino.

Nach kürzester Zeit überlegte es sich Jack jedoch anders – er konnte einfach mit seiner schweren Entscheidung nicht leben.

Er war fest entschlossen das verlorene Geld wieder zurück zu gewinnen.

So traf er sich persönlich mit Karas und bot ihm einen für Archie folgenschweren Deal an.

Karas durfte nun zwar so hoch spielen wie er wollte, musste dabei aber andere Quoten akzeptieren, als beim Craps üblich. Der Casino Vorteil bei dem Spiel wurde dadurch noch größer.

Karas kehrte zurück an die Craps Tische des Horseshoe und spielte und spielte und spielte. Praktisch rund um die Uhr ließ er die Würfel rollen und erlebte dabei unglaubliche Swings. Er gewann Millionen und verlor Millionen, immer und immer wieder. Karas spielte um 300.000 Dollar pro Wurf und es bestand praktisch ständig das nicht unerhebliche Risiko, dass er mit einer Glückssträhne das Casino ruinierte. Zeitweise war Archie im Besitz ALLER 5.000 Dollar Chips des Horseshoe und das Casino musste eigens 25k Chips anfertigen lassen, um die 5K Chips  zurück zu kaufen.

Karas gewann und verlor weiter. Manchmal gewann er bis zu 8 Millionen US Dollar in nur einer Nacht. Am nächsten Abend verspielte er sie wieder. Das ging Nacht für Nacht so und es schien als würde dies ewig so weiter gehen.

Am Höchstpunkt seines „Runs“ besaß Archie 40 Millionen Dollar und dies nicht einmal 2 Jahre nachdem er nur mit 50 Dollar nach Las Vegas gekommen war.

Was jedoch an dieser Stelle gesagt sei: Obgleich Archie über 40 Millionen US Dollar gewann, war es niemals wirklich sein eigenes Geld. Er hatte stets die Göttin des Glücks auf seiner Seite, die bereits in einem vorherigen BlogPost angesprochene Fortuna.

Doch wo Fortuna kommt, kann Fortuna auch wieder gehen. Und schon bald sollte Archie Karas beginnen zu verlieren.

Bevor wir zu diesem Wendepunkt der Geschichte kommen, möchte ich dir Vorschlagen zu prüfen, ob Fortuna auch auf deiner Seite steht?

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Archie, „the biggest Gambler of all time“ begann also zu verlieren – die Glückssträhne riss. Er verlor im großen Stil.

Nachdem er so einiges beim Craps wieder verlor und er das Gefühl nicht los wurde, dass er nicht mehr gewinnen könne, kehrte er Craps den Rücken zu und widmete sich seiner größten Leidenschaft – dem Baccarat. Für Archie eine fürchterliche Entscheidung.

Innerhalb von nur wenigen Wochen verlor er dort die unglaubliche Summe von 30 Millionen Dollar. Er die Notbremse und verließ Vegas. Mit seinen letzten 12 Millionen gönnte er sich einen Urlaub in seiner alten Heimat Griechenland. Doch wie heißt es so schön: Du kannst den Gambler aus dem Casino holen, aber nicht das Casino aus dem Gambler…

Zwei Monate später kehrte er zurück nach Las Vegas und er war wieder vom „Gambling“ gepackt. Binnen eines Monats gingen 11 Millionen US Dollar verloren und Mr. Archie „The Gambler“, hatte nur noch eine „schlappe“ Million übrig.

Archie nahm die Million um gegen den zweimaligen Weltmeister Johnny Chan eine Heads Up Partie zu spielen. Karas gelang es zwar, durch dieses Spiel die Million zu verdoppeln, doch hatte er nicht lange Freude damit. Karas spielte weiter mit diesen 2 Millionen US Dollar und verzockt sie binnen weniger Tage.

Nun kam es wie es kommen musste – Der Mann der aus 50 Dollar, 40 Millionen Dollar gemacht hatte war wieder pleite.

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